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Info C -256Hz

Am Anfang war das Wort, ein Ton, der Urlaut OM oder die Zahl EINS. Die Zahl EINS erscheint in allen Kulturen als Ursprung, der die latenten Eigenschaften aller möglichen Seinsebenen im Keim enthält. Pythagoras hat dieses Wissen vor ca. 2500 Jahren in der pythagoräischen Tafel, dem Lambdoma, aufgezeichnet und erkannt, daß die in der Natur, in der Musik und in der Seele des Menschen wirkenden Gesetze identisch sind. Es lag und liegt nahe, diese Harmonik als Therapie zu nutzen, als ganzheitliche Behandlung von Dissonanzen. Betrachten wir einige Grundlagen: 0-1-2-4-8-16-32-64-128-256-512-1024 usw. Diese Zahlenreihe zeigt das Gesetz der Oktave auf. Die NULL ist mathematisch gesehen alles, wie auch nichts. Die NULL enthält alles in sich, läßt sich aber durch nichts mehr ausdrücken.Die EINS ist der Urlaut OM und als Schwingungszahl oder Frequenz 1 Hertz (Hz) (= 1 Schwingung pro Sekunde). Die EINS ist die Grundlage allen Lebens. Eine Musik, die mit den Grundgesetzmäßigkeiten des Universums in Re-sonanz steht. Die Bedeutung von UNIVERSUM (EIN LIED; UNI: ein, VERSUM: Lied) basiert auf folgenden zwei Punkten:Einem Grundton als Basis, auf dem alles aufgebaut ist (die EINS)Einem natürlichen Verhältnis der nachfolgenden Töne zueinander.Wenn diese beiden Punkte exakt eingehalten werden, entsteht ein optimales harmonisches Ganzes, das einen ausgleichenden Einfluß auf alles Lebende hat.Als Kammerton für die heutige Musik wurde der Ton A1 bei 440 Hz festgesetzt (durch politische (!) Entscheide in den 50er Jahren), der aber schon teilweise wieder höher angesetzt wird. Diese Frequenz hat keinerlei Bezug zur Natur. Es gibt aber den natürlichen Kammerton von C1 (256 Hz), der einem Kammerton A1 bei 432 Hz entsprechen würde.Diese Frequenz von 256 Hz oder entsprechenden Oktaven davon, wie z.B. 128 Hz, sind feste Größen im Universum, wie aus der oben angeführten Zahlenreihe ersichtlich ist.In diesem Bezug steht auch der Mensch als Mikrokosmos gemäß dem hermetischen Gesetz "wie oben, so unten", denn wenn im Universum eine harmonikale Rahmenstruktur existiert, dann auch im menschlichen Organismus. Fast ohne Ausnahme sind in jedem Kulturkreis die benutzten musikalischen Skalen temperiert, d.h. daß der Mensch die natürlichen Verhältnisse der Töne zueinander verändert hat. Nun gibt es im menschlichen Bewußtsein einen "Zu-rechthör-Bereich" von 40% eines Halbtones nach oben und nach unten, d.h. das Bewußtsein hört sich die verstimmten Töne und Intervalle bis zu einer Abweichung von 40% eines Halbtones "zu-recht". Dies drückt sich heute z.B. im menschlichen Bewußtsein durch die Versuche der Genmanipulation, die Natur verbessern zu wollen, aus. Die Arbeiten von Pythagoras, Rudolf Steiner, Hans Kayser, Teilhard de Chardin u.a.m. dienten als Grundlage für die musikalische Forschungsarbeit und die Entwicklung der Chakraphon®-Musikinstrumente (Röhrenglockenspiele, Klangstäbe, Gongs, Percussionsinstrumente; weitere interessante Instrumente sind in Vorbereitung). Die Instrumente basieren auf C1 256 Hz oder entsprechenden Oktaven davon.Die 8 Töne der Chakraphon®-Skala sind in Resonanz mit den entsprechenden Energiezentren (Chakren) des Menschen. Bei den Tönen wurde nichts verändert, was die Natur vorgegeben hat. Durch das intuitive Spielen der Chakraphon®-Musikinstrumente wird über das Gehör durch die dem Körper eigene Intelligenz, der Klang, die Schwingung, demzufolge die Information an die Stelle geführt, wo ein Ausgleich benötigt wird.Mit Hilfe der Kinesiologie z.B. ist es möglich, die Töne zu finden, die speziell im Moment zu einem bestimmten Thema benötigt werden.Ein ca. zehnminütiges Spielen auf den Chakraphon®-Musikinstrumenten dient zur Einstimmung vor der eigentlichen Sitzung, gleich welcher Art. Bisherige Erfahrungen beim Hören von Chakraphon®-Musik sind z.B.: Lösen von Denkblockaden Klarere Träume Bessere Entscheidungsfähigkeit Entwicklung von Urvertrauen Tiefenentspannung.

Information über C- 256 Hz